Typische Anzeichen
- Sichtbare Kuhlen oder eine Mulde dort, wo ihr meistens liegt.
- Das Becken sinkt zu tief ein – ihr liegt wie in einer Hängematte, in Bauchlage entsteht leicht ein Hohlkreuz.
- Ihr rollt zur Mitte oder zum Partner.
- Rückenschmerzen, die nach dem Aufstehen nachlassen.
- Bei mehrteiligen Polstern: Einzelteile sind unterschiedlich weich geworden.
Warum Camper-Matratzen schneller nachgeben
Viele Serienpolster bestehen aus einfachem Schaum mit niedrigem Raumgewicht. Wärme, Feuchtigkeit und das häufige Hoch- und Runterklappen von Hub- oder Sitzgruppenbetten setzen dem Material zusätzlich zu. Das Raumgewicht (RG) ist dabei ein guter Hinweis auf die Haltbarkeit: Je höher, desto formstabiler ist der Schaum in der Regel.

Was hilft?
Ein Topper überdeckt eine durchgelegene Matratze nicht. Er legt sich in die vorhandene Mulde. Ist die Matratze durchgelegen, ist eine neue Matratze die einzige dauerhafte Lösung.
Wichtig für Rücken und Haltbarkeit:
- ein formstabiler Kern mit ausreichendem Raumgewicht (bei uns Hyperflex® RG40, optional mit RG50-Gelschicht),
- Zonen, die die Schultern einsinken lassen und die Taille stützen,
- ein passender Härtegrad (H1–H3, am besten im Probeliegen ermittelt),
- eine exakte Passform, damit nichts rutscht oder Fugen entstehen.
